Diakoniemittel und Kollekten: Johannesgemeinde hilft Taifun-Opfern

Erstellt am 15.11.2013

Die schrecklichen Bilder von den Philippinen haben uns erschüttert. Deswegen will die Johannesgemeinde den Opfern der Taifun-Katastrophe helfen. Das Presbyterium hat beschlossen, 1.000 Euro aus Diakoniemitteln bereitzustellen und bis Anfang Januar die Außenkollekten der Gottesdienste ebenfalls einzusetzen.

Die Spenden aus Quelle werden über die Diakonie-Katastrophenhilfe auf den Weg gebracht - somit ist gewährleistet, dass sie zielgerichtet und sinnvoll eingesetzt werden. "Im Rahmen unserer Möglichkeiten können wir finanziell zumindest einen kleinen Beitrag leisten, um die Not der Taifun-Opfer zu lindern. Aber auch mit unseren Gebeten wollen wir unsere Verbundenheit mit den Opfern zum Ausdruck bringen," erklärt Carsten Ledwa, Pfarrer und Vorsitzender des Presbyteriums. Der Dank gilt bereits jetzt allen Spendern, die diese Aktion unterstützen.

Zugleich drückt das Presbyterium der Johannesgemeinde seine Hoffnung aus, dass bei der aktuellen Klimakonferenz in Warschau wirksame Maßnahmen zum weltweiten Klimaschutz beschlossen werden. Immerhin scheinen
Naturkatastrophen dieses Ausmaßes durch menschliches Handeln verursacht oder zumindest verschlimmert zu werden - durch den Klimawandel ebenso wie durch fatale Siedlungspolitik und mangelhaften Bevölkerungsschutz.

Somit sind wir Christen aufgefordert, die Folgen unseres Lebensstils zu überdenken und zu prüfen, was wir tun können, um die Gefahren abzuwenden.