Mehr Licht für die Nordseite - mit Bildergalerie

Erstellt am 25.11.2012

Das Gelände auf der Nordseite unserer Johanneskirche wurde bisher nur von einer einsamen Laterne beleuchtet. Nun hat sie zwei Schwestern bekommen, was Pfarrer Carsten Ledwa schmunzelnd kommentiert: „Wir zünden Lichter an, damit der Weg durchs Leben sicherer wird“.

Wie immer, wenn es um Elektrisches (und Technisches) in und um unsere Kirche geht, ist  Thorsten Arning mit Rat und Tat zur Stelle, diesmal mit Geselle Jan und Praktikant Armin. Der Plan stand schon länger fest. Eine zusätzliche Laterne sollte den Weg an der Nordseite zur Klemensstraße beleuchten und eine weitere Laterne sollte etwa in der Mitte an dem Weg zur Karl-Severing-Straße gesetzt werden; für die Mannschaft von Thorsten Arning eine Routinesache. Allerdings mussten zuvor Gräben für Kabel ausgehoben werden. Hierbei zu helfen war für den Männerkreis „Kreuz & Quer“ Ehrensache.

Für die „Rentnercrew“ (Michael Möbius, Gerd Sandweg und Rolf Strathkötter) war der Arbeitsbeginn 9 Uhr zwar unanständig früh, aber die Stimmung trotzdem gut. Einen Kabelschacht auszuheben, sollte wohl nicht zu schwer sein. Doch dies erwies sich auf dem Gelände östlich der Sakristei als harte Knochenarbeit. Unter der Grasnarbe bissen die Spaten auf Bauschutt und Steine. Ohne einen pneumatischen Elektromeißel ging da nichts. Aber solche Herausforderungen spornen ja nur an. Dagegen war das Graben zur Carl-Severing-Straße hin fast eine Spielerei.

Bis Mittag war die Hauptarbeit geschafft. Die Kabel konnten nun gelegt und die Gräben zugeschüttet werden. Die ausgestochenen Rasenstücke und reichlich neue Muttererde lassen hoffen, dass bald wieder Grün die Baustelle bedeckt.

Schon am nächsten Tag standen die Laternen, allerdings noch ohne energiesparende Leuchtmittel - wegen Lieferengpässen. Aber das sind jetzt nur noch Kleinigkeiten, bis auf der Nordseite der Johanneskirche mehr Licht und Sicherheit herrschen.

Um Licht und Sicherheit ging es zeitgleich auch bei einer anderen Aktion. Die Kronen der großen Buchen auf der Nordwiese mussten von vielen brüchigen Ästen befreit werden. Nun sind sie wieder etwas lichter und laden zum Verweilen unter ihrem Dach ein.

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