Stand-by nach dem Gottesdienst

Erstellt am 26.07.2012

Das kam gut an! Pfarrer Matthias Dreier hat eine Anregung des Presbyteriums aufgegriffen und nach dem Gottesdienst zu einem zwanglosen Plausch eingeladen.

 

Am 15. Juli, dem Auftrakt seiner "Predigt-Trilogie", konnte der Gesprächs- und Diskussionsbedarf angenehm bei einem Glas Wasser oder Apfelsaft gestillt werden. Wechselnde Gruppen um die drei Stehtische im Eingangsbereich der Kirche fanden leicht Kontakt und genossen das Gemeinschaftserlebnis.

 

Am 22. Juli spielte dann endlich das Wetter mit: Die Stehtische konnten schnell auf den Kirchplatz getragen werden und so herrschte schon optisch sofort eine sonnige Atmosphäre. Diesmal gab es neben kalten Ge­tränken auch Kaffee und Gebäck.

 

Die Kirchbesucher sind sich einig: An den Sonntagen, an denen es kein Kirchcafé im Gemeindehaus gibt, sollen die Stehtische in oder vor der Kirche zum Verbleiben anregen. Die Gemeindemitglieder sollen nicht nur gemeinsam singen, sondern auch miteinander reden, durchaus mal auch über ernste Themen.

 

Wenn das Stand-by weiter auf Resonanz stößt, kann es eine dauerhafte Tradition begründen. Der Vorbereitungsaufwand ist nicht groß und helfende Hände sind in unserer Gemeinde sicher leicht zu finden.