Neues Presbyterium wird am 17. März eingeführt

Erstellt am 18.01.2024

Die Johannesgemeinde bekommt am Sonntag, 17. März, eine neue Leitung.  Im Gottesdienst um 10 Uhr wird das neue Presbyterium eingeführt. Zugleich werden zwei ausscheidende Mitglieder verabschiedet. 

Zum Presbyterium gehören neben dem Pfarrteam bis zu acht Mitglieder unserer Gemeinde. Sie entscheiden über viele wichtige Themen, von der Haushaltsplanung und der Unterhaltung unserer Gebäude über Angebote im Gemeindeleben, Stellenbesetzungen und vieles andere. Die Amtszeit beträgt vier Jahre.

Die amtierenden Presbyter Bernd Meyer-Jarchow, Michael Gleisberg, Dr. Peter Jacobebbinghaus, Roland Schultze und Jens Sommerkamp setzen ihre Arbeit fort. Neu hinzukommen werden Wolfgang Potthoff und Christian Tribukeit. In seiner ersten regulären Sitzung  wird das neue Presbyterium festlegen, wer welche Aufgabenfelder übernimmt.

Ein Sitz im Presbyterium ist mangels Kandidat noch nicht besetzt. Interessierte können sich unverbindlich bei den Mitgliedern des Presbyteriums oder im Gemeindebüro informieren. Das Presbyterium kann jederzeit jemanden für den freien Posten nachberufen. Voraussetzung: Der Kandidat muss volljährig und Mitglied unserer Kirchengemeinde sein.

Wer die Zukunft der Gemeinde mitgestalten will, kann sich auch in Ausschüssen einbringen, Vorschläge entwickeln und Beschlüsse des Presbyteriums vorbereiten. Themen sind unter anderem Bauen, Finanzen, Gottesdienst, Musik, Diakonie,Öffentlichkeitsarbeit und Umweltschutz. Interessierte können sich beim Pfarrteam, den Presbytern oder im Gemeindebüro melden. Für die Mitarbeit in einem Fachausschuss muss man nicht Mitglied der Gemeinde sein.

Im Gottesdienst am 17. März werden auch die beiden ausscheidenden Mitglieder des Presbyteriums verabschiedet. Wolfgang Brinkmann hat sich seit 2008 in dem Gremium engagiert, davon mehrere Jahre als Kirchmeister. Meike Oszmer war vier Jahre lang Mitglied des Presbyteriums.

Üblicherweise wählen die Gemeindemitglieder das neue Leitungsgreium ihrer Kirchengemeinde. Da sich allerdings weniger Kandidaten gefunden hatten als es Mandate gibt, hat keine Wahl stattgefunden. Laut Kirchenordnung gelten die Bewerber als gewählt, sofern niemand Wiedersprich einlegt.